PARTY COCKTAILS

17. Mai 2011 | von
Simone |

[1] Kommentar
Laut Definition besteht ein Cocktail aus beliebigen, hochprozentigen Spirituosen, die miteinander vermischt werden. Häufig verwendet werden Brandy, Whiskey, Wodka, Rum oder Gin.
Keine Party ohne Cocktails
Cocktails, bunt schillernde Geschmackserlebnisse in Gläsern: ob ausgelassene Party oder romantisches Rendezvous in trauter Zweisamkeit — ein Cocktail verleiht jedem Abend einen Hauch Exotik.
Laut Definition besteht ein
Cocktail aus beliebigen, hochprozentigen Spirituosen, die miteinander vermischt werden. Häufig verwendet werden Brandy, Whiskey, Wodka, Rum oder Gin. Verschiedene Liköre und Fruchtsäfte bringen den wunderbaren Geschmack und die schöne Farbe ins Getränk. Crushed Ice oder Eiswürfel sorgen schließlich für eine angenehm spritzige Trinktemperatur.
Shaken
Doch Mixen ist nicht gleich Mixen. Mischen kann man vieles, ohne dass Gaumen und Zunge gleich vor Begeisterung zu schnalzen beginnen. Mancher Cocktail allerdings, einst in irgendeiner unscheinbaren Bar entstanden, ist so begeistert von der trinkenden Gemeinde aufgenommen worden, dass er weltweit von sich reden machte.
Das Mixen von Cocktails ist vielleicht nicht unbedingt eine Wissenschaft, ganz sicher aber eine Leidenschaft. Neben der nötigen Liebe zum Thema benötigt man als Grundausrüstung einen Cocktailshaker, eventuell einen zusätzlichen Messbecher und unterschiedliche Gläserarten.
Übliche Gläserformen für Cocktails sind das Cocktailglas, das Longdrinkglas, das Ballonglas und das Wintercocktailglas. Merke: Jeder Cocktail wird in einem für ihn typischen Glas serviert.
Klassiker
Caipirinha, Daiquiri, Ladykiller, Mai Tai — schon die Namen klingen verheißungsvoll. Dass sie auch immer und überall auf der Welt genau so schmecken, wie sie heißen, dafür sorgt das entsprechende Rezept, denn auf das genaue Verhältnis der einzelnen Bestandteile kommt es an, um eben jenen speziellen Geschmack zu erzielen.
Nicht zu vergessen: die Deko. Beim Cocktail trinkt das Auge mit. Ob Olive, Kirsche, das bunte Schirmchen, eine Zitronenscheibe oder der klassische Strohhalm — ohne buntes Beiwerk geht kein Cocktail über den Tresen. Der Fachmann nennt dieses beim Cocktail übrigens "Garnitur".
Improvisieren
Wer privat für sich oder Freunde mixt, muss sich nicht unbedingt an festgeschriebene Rezepte halten. Das Mixen von Cocktails ist eine kreative Sache und die Improvisation ist es, die Neues hervorbringt. Jeder kann auf diese Weise selbst neue Cocktails entwickeln und dem, hoffentlich begeisterten, Partypublikum präsentieren. Vielleicht entsteht dabei ja auch der eine oder andere zukünftige Klassiker.
Bei aller Experimentierfreude, vermeiden sollte man beim Mixen von Cocktails nur zwei Dinge: Es sollten niemals heiße oder kohlensäurehaltige Grundstoffe in den Mixer gegeben werden. In beiden Fällen würde sich durch das Schütteln der Druck im Shaker so erhöhen, dass beim Öffnen keine Gläser mehr benötigt würden.
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KOMMENTARE
26-06-2011 um 14:33
thron 
Anzumerken sei noch, das beim auswählen bestimmter Cocktails für eine Feier, eine Vorab Probe stattfinden sollte . Man kann leider immer wieder beobachten, das die gleichen Gläser mit 15cl und einmal mit 30 cl befüllt werden kann, obwohl beide Gläser voll sind. ....oder ein \"Cuba Libre\" hier nur aus ca. 9cl besteht, was damit garantiert kein Longdrink mehr ist.
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