MINUTEN REZEPTE

05. Januar 2012 | von
Simone |

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Nicht nur das Essen gilt für viele Menschen als eine der schönsten Beschäftigungen überhaupt. Auch das Kochen gehört für viele Genießer dazu. Doch egal ob Hobby- oder Profikoch: Oftmals muss sich der Zubereiter der diversen Köstlichkeiten etlichen Arbeitsschritten hingeben, die ihm durchaus Zeit und letztendlich auch oftmals den Spaß am Kochen kosten. Im folgenden Text sind nur einige wenige dieser möglichen praktischen Vorgänge etwas genauer beschrieben.
Rezeptart
Es gibt Landesküchen, die ohne lange Schmor- und Kochzeiten nicht auskommen. Die französische Küche ist so eine, da bei Gerichten wie Ratatoulli oder der Ofen-Gans schlichtweg ein langer Kochvorgang vorgesehen ist, um zum Einen die Flüssigkeit zu reduzieren und zum Anderen die Aromen der Zutaten besser zur Geltung bringen zu können. Allerdings gibt es auch einige Länder, in denen lange Schmorzeiten zur Seltenheit gehören: Japan, China und Vietnam sind zum Beispiel solche Länder. Die
Wok-Spezialitäten beispielsweise benötigen nur eine sehr kurze Aufwärmphase und eine ebenfalls sehr kurze Bratzeit.
Gut Geplant ist halb gekocht
So schnell die Finger des Kochers auch sein mögen: Oftmals lohnt es sich, das Kochen gewissermaßen vorzubereiten. Das umsichtige Einkaufen und das Decken des Tischs gehören selbstverständlich dazu. Doch auch das Bereitlegen der Utensilien und das Auftauen eventuell benötigter Zutaten gehört zu solch einer "Koch-Planung". Des Weiteren lohnt es sich, während der "Leerlauf-Prozesse", also in Zeiten, in denen keine Handgriffe am eigentlichen Gericht getätigt werden können, die bereits benutzten und nicht mehr benötigten Utensilien abzuwaschen, abzutrocknen und wieder sicher zu verstauen. Denn Ordnung und Überblick gehören ebenfalls zur Zutatenliste eines erfolgreichen Kochs!
Kochvorgang
Damit es jedoch wirklich schnell geht, gibt es einige Tipps und Tricks beim eigentlichen Zubereiten der Speisen. So kann beispielsweise viel Zeit eingespart werden, indem
Salat nicht von Hand getrocknet, sondern in eine Salatschleuder gegeben wird. Außerdem können Zutaten wie Zwiebeln oft viel schneller mit Mixern oder Pürierstäben zerkleinert werden. Profis verzichten jedoch auf diese Variante, da sie einigermaßen geübt im Schnibbeln sind und das entsprechende Hilfsgerät schließlich auch wieder sauber machen müssen!
Apropo Schnibbeln: Um die Kochzeit von Kartoffeln beispielsweise zu verkürzen, lohnt es sich, die Kartoffeln in kleine Stücke zu schneiden, da sie so schneller gar werden. Und beim Kochen lässt sich vor allem für Besitzer älterer Herde viel Zeit sparen, indem ein Wasserkocher zum Erhitzen des Wassers genutzt und gleichzeitig der Topf an sich mit nur einer Pfütze Wasser erhitzt und anschließend mit dem heißen Wasserkoch-Wasser aufgefüllt wird.
Des Weiteren lassen sich in Rezepten oftmals Bouillons finden. Diese Brühen müssen jedoch nicht erst extra angerührt und erwärmt werden: Zumindest beim Kochen in einem großen Kochtopf, kann das Pulver und anschließend die entsprechende Menge Wasser in den Topf gegeben werden, da sich im Kochtopf eh alle Zutaten wieder miteinander vermengen.
Zudem lohnt sich oftmals der Griff in die Tiefkühltruhe: Petersilie und Schnittlauch gibt es beispielsweise schon geschnitten und abgepackt als TK-Version zu kaufen. Auch
Beeren können tief gefroren genutzt werden. Beim Auftauen lohnt sich außerdem die Benutzung der Mikrowelle!
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