Sporternährung

Gesundheit und Lebensfreude verbindet zwei wichtige Bausteine unseres Alltags: die Ernährung und den Sport. Egal wie gesund man sich auch ernährt, ohne regelmäßige Bewegung können Körper und Geist nicht auf Dauer gesund, fit und jung bleiben.

Hobbysportler

Die tägliche Bewegung der Menschen sieht sehr unterschiedlich aus. Leider nimmt die Zahl der absoluten Bewegungsmuffel – der Couch-Potatoes – in Deutschland immer mehr zu. Andere haben nur die Hausarbeit, das Treppensteigen und vielleicht noch den Gang zum Bäcker als körperliche Aktivität auf dem Plan. Demgegenüber gibt es aber auch viele Hobbysportler, die ihre Sportart mit großer Ernsthaftigkeit und Hingabe betreiben. So manch einer führt dabei den eigenen Körper regelmäßig an seine Leistungsgrenze. Dabei finden sich Ernährungspläne und Powerfood ganz oben auf der Liste. Lesen Sie mehr über gesunde Power:

Ein gesundes Gleichgewicht

Körperliche Aktivität – egal ob Treppensteigen, Joggen oder Marathon – benötigt immer Energie, welche vom Stoffwechsel für die Muskeln bereitgestellt werden muss. Bei einem gesunden, normalgewichtigen Erwachsenen, der Freizeitsport betreibt, sollte es deshalb das Ziel sein, die Energiebilanz zwischen aufgenommener und verbrauchter Energie ausbalanciert zu halten. Soll die Bewegung mit Abnehmen verbunden sein, sollte weniger Energie zugeführt werden. Bei manchen Sportarten, wie beim Kraftsport kann es aber sogar nötig sein, mehr Energie zuzuführen als zu verbrauchen. Egal ob eine Zu- oder Abnahme gewünscht ist, hängen die Erfolge aber mit dem Speiseplan zusammen.

Sport ist nicht gleich Sport

Ob eine spezielle Sporternährung sinnvoll ist und wie diese aussehen sollte, hängt vor allem von der ausgeübten Sportart ab. Man unterscheidet im Wesentlichen drei Arten von Sport:
  • die Ausdauersportarten wie Joggen, Radfahren oder Schwimmen
  • die Kraftsportarten wie Bodybuilding oder Gewichtheben
  • die kombinierten Sportarten, die Ausdauer- mit Kraftelementen verbinden wie die Spiel-, Kampf- und Schnellkraftsportarten.
Zu den letzteren zählen auch die meisten Mannschaftssportarten wie Fußball, Basketball oder Wasserball. Typisch für diese Sportarten ist, dass einerseits Ausdauer notwendig ist wie beim Fußballer, der 90 Minuten auf dem Fußballplatz in Bewegung ist. Auf der anderen Seite treiben Zwischenspurts den Körper kurzzeitig auf Höchstleistung und um die nötige Endgeschwindigkeit zu erreichen, ist eine gute Bemuskelung notwendig.

Richtige Sporternährung

Ein Sportler verbraucht also mehr Energie als ein Nichtsportler. Sein Energiebedarf setzt sich aus seinem Grundumsatz, dem Leistungsumsatz während der Bewegung, seinem Verdauungsverlust und der nahrungsinduzierten Thermogenese zusammen. Weil ein Sportler außerdem mehr Muskeln hat als ein Nichtsportler, verbraucht er sogar im Ruhezustand mehr Energie. Umfang und Zusammensetzung der richtigen Sporternährung hängen also von vielen verschiedenen Faktoren ab.

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