Dampfgaren

Dampfgaren

Profiköche nutzen es bereits mit stetig wachsender Begeisterung, das Dampfgaren. Diese faszinierende Technik des Garens ist in Asien bereits seit über 2000 Jahren beheimatet und hat den Weg in die Privathaushalte wie auch Profiküchen geschafft. Fisch und Fleisch wie auch empfindliches Gemüse behalten ihre Farbe, Form und hauptsächlich ihren Eigengeschmack. Somit lohnt sich ein Kennenlernen sowie die spätere Nutzung dieser Garmethode für jede Person, die gesundes Essen zu schätzen weiß.

Ob im klassischen Bambuskorb oder mithilfe eines innovativen Hightechgerätes, bei der Dampfgarmethode geht es stets um das gleiche simple physikalische Prinzip: Eine Mischung aus Luft und Wasserdampf mit einer Temperatur von etwa 100 Grad Celsius umhüllt die Lebensmittel und gewährleistet ein gleichmäßiges Garen. Der Dampf kann dabei nach außen entweichen, sodass sich keinerlei Druck aufbaut.

Warum Dampfgaren

Dampfgarzeiten

Dampfgarzeiten

Die Garzeiten unterscheiden sich aufgrund des Einsatzes von Wasserdampf doch ein wenig vom normalen Kochen. Zur Orientierung dienen folgende Angaben:

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Beliebte Dampfgarer Rezepte

In einem Dampfgarer lassen sich sämtliche Lebensmittel ob Kartoffeln, Fleisch oder Fisch sowie alle Gemüsearten schonend zubereiten. Zudem kann Gefrorenes aufgetaut, Konfitürengläser sterilisiert sowie Obst entsaftet werden.

Dampfgaren gilt somit weltweit als gesündeste Zubereitungsweise. Hierbei kann alles, das nicht knusprig werden soll oder scharf anzubraten ist, gegart werden. Das Gemüse bleibt bissfest und zart, das Geflügel behält seinen klassisch saftigen Geschmack und Fisch kann nicht zerfallen. Zudem kann kein Lebensmittel austrocknen oder sogar anbrennen. Die wertvollen Speisen behalten bei dem Garvorgang den typischen Eigengeschmack, sodass sogar auf Salz weitestgehend verzichtet werden kann. Mittels der exzellenten Wärmeübertragung des Dampfes werden die Lebensmittel selbst in ihrem Innern gleichmäßig gegart.