Dörr Rezepte

Dörr Rezepte

Beim Dörren werden Lebensmittel für mehrere Stunden bei niedriger Temperatur, beispielsweise im Backofen oder mithilfe eines Dörrgerätes, konserviert und somit länger haltbar gemacht. Dabei können verschiedene Lebensmittel, wie Obst, Gemüse, Kräuter und Nüsse getrocknet werden. Die Zubereitung ist sehr einfach, jedoch ist etwas Geduld gefragt.

Kreieren Sie mit unseren Dörr-Rezepten leckere und gesunde Snacks, wie beispielsweise Fruchtleder, Trockenfleisch, getrocknete Nüsse oder Gemüsechips.

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Beliebteste Dörren Rezepte

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Fruchtleder selbstgemacht

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Biltong selbstgemacht

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Getrocknete Zimtmangostreifen

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Rohkost Apfelröllchen

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Was bedeutet der Begriff Dörren?

Der Name beschreibt einen bewusst hervorgerufenen Flüssigkeitsverlust bei Nahrungsmitteln. Solche Verfahren sind bereits seit vielen Jahrtausenden bekannt - am zugrundeliegenden Zweck hat sich seitdem nichts geändert, einzig die Techniken entwickelten sich im Zuge der Jahre weiter.

Durch das Entziehen von Wasseranteilen (z.B. bei Pflaumen oder Äpfeln) trocknen die Speisen aus und werden dabei haltbar gemacht. Es dauert zudem deutlich länger, bis die Trockenware Schimmel ansetzt. Neben Früchten lassen sich teilweise bestimmte Gemüse-, Fleisch- oder Fischsorten sowie Kräuter und Nüsse nach diesem Prinzip konservieren und anschließend aufbewahren.

Aufgrund fehlender Flüssigkeit verlängert sich nicht nur die Haltbarkeit. Häufig ändern sich durch den Wasserentzug auch ursprüngliche Aromen, was jedoch Vorteile mit sich bringt. Unter solchen Umständen lässt sich die getrocknete Speise vielfältiger verarbeiten. Das Hinzufügen von Wasser macht beispielsweise Pilze wieder weich, im Anschluss können sie wie gewohnt als Kochzutaten verwendet werden. Einen Verlust von wichtigen Nährstoffen hat der Dörrvorgang allerdings nicht zur Folge.

Wie werden Lebensmittel gedörrt?

Für das Trocknen von Nahrungsmitteln gibt es unterschiedliche Varianten. Bei vielen werden keine technischen Geräte benötigt. Stattdessen setzt man das Dörrgut hohen Temperaturen oder Kälte aus. Deshalb lässt sich die Methode mühelos in den eigenen Küchen durchführen.

Welche Technik infrage kommt, hängt auch von den jeweiligen Produkten ab. Üblicherweise werden Früchte unter fließendem Wasser abgespült, entkernt und halbiert bzw. geviertelt. Nach diesem Arbeitsschritten legt man sie auf einem Backblech aus und trocknet sie im Ofen. Während der warmen Sommermonate kann das Blech draußen mehrere Stunden in der Sonne platziert werden. Dabei entsteht derselbe Effekt.

Andere Speisen werden anstelle von Hitze niedrigen Temperaturen ausgesetzt. Solche Vorgänge sind bei Fleisch/Fisch gängige Praktiken. Hier genügt es zumeist, die Lebensmittel einen Tag lang ins Eisfach zu legen. Wenn sie ausreichend getrocknet sind, verteilt man sie auf fest verschließbare Dosen. Ideale Orte zur Aufbewahrung sind Räume mit niedriger Luftfeuchtigkeit. Von hellen Lichtquellen sollten die Speisen abgeschirmt werden.

Idee für ein Dörr-Rezept

Rote Beerenfrüchte, Apfelstücke und Aprikosen getrennt voneinander trocknen. Nach dem Trocknen miteinander vermengen und zum Verfeinern von Süßspeisen verwenden. Überdies passen die gemixten Trockenfrüchte als Zutat für Curry.