Dünsten Rezepte

Dünsten Rezepte

Beim Dünsten werden die Hauptzutaten wie zum Beispiel Fleisch, Fisch oder auch Gemüse in etwas Flüssigkeit, dies kann eine Brühe oder auch nur Wasser sein, gegart. Dabei gibt es unterschiedliche Methoden - mit Eigenflüssigkeit, mit Fremdflüssigkeit oder mit Zugabe von Fett. Die Vorteile des Dünstens liegen auf der Hand, die Speisen behalten ihren Eigengeschmack und die zarte Textur kommt dabei am besten zur Geltung und trocknet nicht aus. Dünsten hat noch einen weiteren Vorteil: Es ist nicht aufwendig!

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Dünsten als praktische Kochmethode

Dünsten ist eine Garmethode, mit der Zutaten mit Wärme und Flüssigkeit zubereitet werden. Die Zubereitungsart ist nicht mit dem Kochen zu verwechseln, weil bei dieser die Zutaten im Wasser liegen, beim Dünsten jedoch nicht. Zum Garen auf diese Art und Weise lassen sich alle möglichen Gemüsearten wie Möhren und Erbsen, Bohnen und Paprika, Blumenkohl und Zwiebeln verwenden. Vor dem Garen wird das Gemüse gereinigt und eventuell geputzt, das bedeutet, dass Strunk und Schalen entfernt werden müssen. Das Gemüse wird anschließend in mundgerechte Stücke geschnitten. Wer gern TK-Gemüse verwenden möchte, sollte beachten, dass diese in unaufgetautem Zustand in den Topf gegeben wird, weil es sonst matschig werden kann.

Mit wie viel Wasser das Gemüse gegart wird

Das Prinzip des Garens beruht darauf, dass das Gemüse im eigenen Saft schmoren kann. Deshalb sollte zu Beginn des Garprozesses nur so viel Flüssigkeit in den Topf gegeben werden, dass die Gemüsestückchen gerade damit bedeckt sind. Als Flüssigkeit kommen Öl oder Butter infrage oder auch eine Kombination aus beiden Fettarten. Gemüse, dass besonders hart ist wie beispielsweise Karotten, benötigen für den Garprozess etwas Wasser oder Brühe.

Die Dauer des Garprozesses

Beim Garen des Gemüses muss die Zeit genau im Auge behalten werden. Gart das Gemüse zu lange, kann es schnell zu weich werden. Wird der Topf mit dem Gemüse zu schnell von der Wärmequelle genommen, kann es sein, dass das Gemüse noch hart oder sogar roh ist. Generell lässt sich sagen, dass für die meisten Gemüsearten mit einer Garzeit zwischen drei und fünfzehn Minuten gerechnet werden muss. Am besten ist, jedes Gemüse zu testen und sich die individuellen Garzeiten vielleicht sogar zu notieren.

Die passenden Rezepte finden

Generell benötigt man zum Garen von Gemüse kein spezielles Rezept, weil die Zubereitung so einfach ist und bis auf das Beachten der Garzeiten nichts weiter zu berücksichtigen ist. Wer sich jedoch unsicher ist, der findet im Internet und auch in vielen Kochbüchern eine Vielzahl an Rezepten für diese leckere und gesunde Garmethode. Das fertige Gemüse behält übrigens aufgrund der Kürze des Garprozesses eine Vielzahl an Vitaminen. Gargemüse schmeckt Jung und Alt und sollte möglichst mehrmals in der Woche auf dem Speiseplan stehen.