Curry-Tofu

Für den scharfen Curry-Tofu wird der Tofu vorher mariniert und erhält so einen tollen, würzigen Geschmack. Kokosmilch rundet das Rezept ab.

Curry-Tofu

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Zutaten für 2 Portionen

450 g Tofu
2 EL Wasser
400 ml Kokosmilch, ungesüßt
0.5 TL Kurkuma, gemahlen
100 mg Gemüsebrühe
1 TL Speisestärke
1 EL Koriander, fein gehackt
2 EL Sojasauce, hell
1 TL Currypaste

Zutaten für die Marinade

0.5 TL Currypaste
2 EL Sojacauce, hell
Portionen
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Rezept Zubereitung

  1. Zuerst für die Marinade die Currypaste in eine Schüssel geben und mit der Sojasauce glatt rühren.
  2. Dann den Tofu in gleich große Würfel schneiden, in die Marinade legen und mindestens 2 Stunden im Kühlschrank abgedeckt marinieren.
  3. Nach Beendigung der Marinierzeit die Gemüsebrühe im Wok (oder einer hohen Pfanne) erhitzen und die Kokosmilch dazugießen.
  4. Die Sojasauce und die Currypaste einrühren und mit Kurkuma würzen.
  5. Nun den marinierten Tofu dazugeben und alle etwa 3 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen.
  6. Zuletzt die Speisestärke mit etwas Wasser anrühren, in die köchelnde Flüssigkeit geben und damit binden.
  7. Den Curry-Tofu in Portionsschalen füllen, mit dem Koriander garnieren und mit Fladenbrot servieren.

Tipps zum Rezept

Der Geschmack entscheidet, ob eine rote, gelbe oder grüne Currypaste verwendet wird. Scharf sind sie alle, aber auf individuelle Weise. Die grüne Currypaste ist die schärfste. Die rote Currypaste eignet sich am besten für ein mittelscharfes Curry, während die gelbe Currypaste im Vergleich mit den beiden anderen einen eher milden Schärfegrad hat.

Für ein besonders gutes Ergebnis den Tofu vor dem Marinieren auspressen. Dadurch wird viel Wasser herausgedrückt und er erhält eine bessere, festere Konsistenz. Das geht mit einer Tofupresse oder man wickelt den Tofu in ein sauberes Küchentuch, beschwert ihn mit einem Brett oder Teller und ein paar Büchern.

Profis schneiden ihren Tofu nicht in Würfel, sondern reißen ihn in kleine Brocken. Klingt komisch, aber aufgrund der dann raueren Oberfläche kann der Tofu mehr Marinade aufnehmen.

Statt heller Sojasauce gibt Tamari - eine japanische, dunkle Sojasauce - der Marinade einen intensiven Umami-Geschmack. Mit ein paar Spritzern Limettensaft wird dieser Effekt noch verstärkt.

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