Marokkanischer Möhrensalat

Dieser Marokkanische Möhrensalat ist nach diesem Rezept schnell zubereitet und sein Duft erinnert an den lebhaften Djemaa el Fna in Marrakesch.

Marokkanischer Karottensalat

Bewertung: Ø 4,4 (135 Stimmen)

Zutaten für 4 Portionen

500 g Möhren
0.5 Bund Petersilie, glatt
3 EL Rosinen, gewaschen

Zutaten für das Dressing

1.5 TL Kreuzkümmelsamen
1 Stk Zitrone
1 EL Zucker
1 Prise Zimt, gemahlen
0.5 TL Paprikapulver, edelsüß
1 Prise Pfeffer, schwarz, frisch gemahlen
5 EL Olivenöl
1 Prise Salz
Portionen
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Rezept Zubereitung

  1. Zuerst die Möhren waschen, schälen und den Stilansatz entfernen.
  2. Wasser in einem passenden Topf zum Kochen bringen. Die Möhren im Ganzen auf einen Dämpfeinsatz legen und über dem kochenden Wasser etwa 10 Minuten dämpfen.

    Die Möhren anschließend in etwas dickere Scheiben schneiden und in eine Schüssel geben.

  3. Nun den Kreuzkümmel in eine trockene Pfanne geben und bei mittlerer Hitze etwa 2-3 Minuten anrösten, bis er duftet. Währenddessen immer wieder durchrühren, damit er nicht anbrennt.
  4. Die Petersilie gründlich waschen, trocken schütteln und die Blättchen fein hacken. Dann die Zitrone halbieren und ihren Saft auspressen.
  5. Jetzt die Kreuzkümmelsamen in einem Mörser fein zerstoßen und in einer Schüssel mit dem Zitronensaft, dem Olivenöl, Salz, Zucker, Zimt, Paprikapulver sowie Pfeffer vermischen.
  6. Das Dressing über die Möhrenscheiben geben, die gehackte Petersilie und die Rosinen hinzufügen und alles gründlich miteinander vermengen.
  7. Zuletzt den Marokkanischen Möhrensalat für 15-30 Minuten im Kühlschrank durchziehen lassen und dann genießen.

Tipps zum Rezept

Kreuzkümmel (Cumin) ist ein Gewürz und natürliches Heilmittel aus der orientalischen Küche. Der Name kommt vom kümmelähnlichen Aussehen der getrockneten Früchte und der kreuzförmigen Blattstellung der Pflanze. Allerdings schmeckt er völlig anders als Echter Kümmel.

Kreuzkümmel wird vor allem in der Küche des Nahen Ostens, Nordafrikas, des Irans und Indiens verwendet. Er hat einen kräftigen, würzigen Geschmack mit einer leicht bitteren und scharfen Note. Er duftet sehr intensiv, bittersüß und holzig-erdig. Durch das Erhitzen werden die Aromen noch intensiver und er sollte daher sparsam verwendet werden.

Wer keinen Dämpfeinsatz besitzt, kann die Möhren auch in ein passendes Sieb legen und über das kochende Wasser hängen. Dabei das Sieb fest zudecken, damit der heiße Dampf nicht entweicht. Alternativ die Möhren in ganz wenig Wasser dünsten.

Der Salat schmeckt als Vorspeise oder Beilage sehr gut und am nächsten Tag sogar noch besser. Daher kann er schon am Vortag zubereitet werden und über Nacht gut durchziehen.

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