Perfektes Rührei
Zutaten für 1 Portion
| 0.5 | Bund | Schnittlauch |
|---|---|---|
| 3 | Stk | Eier, Gr. M |
| 50 | g | Butter, in Stückchen |
| 0.5 | TL | Salz |
| 2 | Prise | Pfeffer, schwarz, frisch gemahlen |
| 1 | EL | Crème fraîche |
Kategorien
Benötigte Küchenutensilien
Zeit
10 min. Gesamtzeit 5 min. Zubereitungszeit 5 min. Koch & Ruhezeit
Zubereitung
- Zunächst eine beschichtete Pfanne ohne Zugabe von Fett bei niedriger bis mittlerer Hitze leicht anwärmen.
- Den Schnittlauch waschen, trocken schütteln und in feine Röllchen schneiden.
- Währenddessen die Eier vorsichtig in eine Schüssel aufschlagen, damit die Eigelbe möglichst ganz erhalten bleiben.
- Jetzt die Butterstückchen zu den Eiern geben und alles in die mittlerweile angewärmte Pfanne geben.
- Dann bei milder Hitze sofort mit dem Rühren (am besten mit einem Holzkochlöffel) beginnen, und zwar langsam, bis das Eiweiß leicht stockt.
- Nun etwas schneller schlagen, bis die komplette Eimasse fast vollständig gestockt ist.
- Jetzt mit etwas Meersalz und ein wenig Pfeffer würzen und zuletzt Crème fraîche unterrühren.
- Zuletzt die Schnittlauchröllchen darüberstreuen und das perfekte Rührei sofort genießen.
Video zum Rezept
Tipps zum Rezept
Zu Rührei passen vor allem frisches Brot, Toast oder Brötchen sehr gut. Passend als Ergänzung sind auch Tomaten, Gurken, Avocado, Kräuter, Pilze, Spinat oder ein kleiner Salat. Für eine sättigende Mahlzeit passen zudem Bratkartoffeln, Kartoffelrösti oder gebratener Speck dazu. Als leichtere Variante harmoniert Rührei mit Gemüsepfannen oder frischen Kräutern besonders gut.
Damit das Rührei wirklich perfekt wird, sehr frische Eier verwenden. Bei den in der EU zugelassenen Haltungsformen sind Eier aus ökologischer Erzeugung oder Freilandhaltung denen aus Bodenhaltung oder Käfighaltung vorzuziehen. Eier sind etwa 28 Tage ab dem Legedatum haltbar und gehören spätestens nach 18 Tagen in den Kühlschrank. Eier, die gut zwei Wochen alt sind, sollten auf jeden Fall gegart und nicht mehr roh verwendet werden. Leicht verschmutzte Eier, an denen sich noch etwas Mist, Stroh oder Federn befinden, besser nicht waschen. Denn wenn die Außenhaut beim Waschen verletzt wird, können Keime in das Ei-Innere dringen.
Die gewählte Temperatur entscheidet über die Konsistenz des Rühreis. Bei geringer Temperatur kann die Eimasse ausgiebig gerührt werden und stockt nur langsam. Dadurch wird es zwar nicht fluffig, aber besonders weich. Eine mittlere Hitze sorgt dafür, dass das Wasser im Ei verdunstet und durch die entstehenden Luftpölsterchen wird das Rührei schön locker.
Nährwert pro Portion
Wein & Getränketipp
Zu Rührei passen Kaffee, Tee, Orangensaft, Apfelschorle, Mineralwasser oder ein leichter Weißwein, wie Sauvignon Blanc, Grüner Veltliner, Pinot Grigio oder ein trockener Riesling, da ihre Frische gut mit dem milden Geschmack des Eis harmoniert.
User Kommentare
Das werde ich bei den nächsten Rühreiern ausprobieren, die Butter in Stückchen zum Ei zu geben und dann leicht zu braten. Was ebenfalls gut schmeckt, das Rührei bei sehr geringer Hitze in Enten- oder Gänsefett stocken zu lassen.
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