Pesto - FAQs

Ursprünglich stammt das Pesto aus Genua. Neben dem traditionellen Rezept gibt es heute zahlreiche Alternativen und Variationen. Wie köstliches Pesto selbst zubereitet werden kann und wie es gelingt verraten wir hier.

Unter Pesto versteht man eine ungekochte Sauce, die meist zu Pasta gereicht wird.Unter Pesto versteht man eine ungekochte Sauce, die meist zu Pasta gereicht wird. (Foto by: e_mikh / Depositphotos)

Pesto - Was ist das?

Als Pesto wird eine ungekochte Sauce, beispielsweise aus Basilikum und Pinienkernen, Avocado oder Zitronen bezeichnet, die ihren Ursprung in Genua hat und klassischerweise mit Nudeln serviert wird.

Welcher Käse für Pesto?

In Italien wird üblicherweise Parmesan oder Pecorino verwendet, aber man kann auch Grana Padano oder andere Hartkäse verwenden.

Welche Nüsse für Pesto?

Die klassischen Pinienkerne kann man durch Nüsse oder Kerne aller Art ersetzen. Gleichsam kann man solcherlei Zutaten auch gänzlich auslassen, sie aber auch als Hauptzutat wählen. Dafür sind besonders Walnüsse oder Kürbiskerne sehr beliebt.

Welches Öl für Pesto?

Normalerweise wird für die Herstellung von Pesto Olivenöl verwendet, da dieses jedoch unter Umständen bitter werden kann, wird auch gerne Rapsöl verwendet.

Welcher Mixer für die Pestozubereitung?

Mit einem Hochleistungsmixer ist man bei der Pestozubereitung am besten aufgestellt, aber auch Stabmixer sind ausreichend. Bei kleineren Standmixern sollte allerdings auf das Fassungsvermögen geachtet werden.

Wie behält grünes Pesto die Farbe?

Wichtig ist es, das Pesto vor dem Gebrauch nicht zu erwärmen und auch den Mixer nur intervallweise zu verwenden. Wer die Blätter noch händisch schneidet, sollte sie vorher schon mit Öl bedecken.

Wozu Pesto servieren?

Traditionellerweise wird Pesto mit Spaghetti serviert. Auf Pizza, Flammkuchen oder zu Kartoffeln, Hähnchenfilet oder Champignons und in Crêpes schmeckt er jedoch ebenfalls. Auf Brot kann der Pesto praktisch als Aufstrich fungieren und auch zur Verfeinerung von Salaten ist die Sauce gut geeignet.

Kann man Pesto auch erwärmen?

Grundsätzlich kann man Pesto erwärmen, allerdings bekommt dieses dann eine bräunliche Färbung.

Wie Pesto aufbewahren?

Das Pesto in ein Glas geben, andrücken, mit einer Schicht Öl von der Luft abschließen und kühl lagern. So bleibt das Pesto über mehrere Monate haltbar.

Wie lange ist Pesto im Kühlschrank haltbar?

Im Prinzip hält sich Pesto im Kühlschrank etwa zwei Wochen.

Wie kann man Pesto einfrieren? Wie lange ist es dann haltbar?

Der Pesto sollte noch frisch bedarfsgerecht portioniert und in kleineren Behältern eingefroren werden. Dafür bieten sich beispielsweise Eiswürfelbehälter an. So ist der Pesto unter optimalen Bedingungen gut ein Jahr haltbar.

Was tun, wenn Pesto bitter ist?

Mit der Beigabe von etwas mehr Käse oder Knoblauch kann man den Pesto noch retten. Auch das Hinzufügen von etwas Honig hilft.

Was tun, wenn Pesto zu salzig ist?

Bei dem versalzenen Pesto selber lässt sich kaum noch etwas machen, man kann jedoch die Nudeln mit weniger Salz kochen oder dieses überhaupt vollständig weglassen.

Was tun, wenn Pesto zu flüssig ist?

Um die Konsistenz etwas fester zu machen, kann überflüssiges Öl abgeschöpft oder, wenn vorhanden, mehr Käse beigemengt werden. Eine andere Möglichkeit wäre auch das Beimengen von Weißbrotbröseln.

Unsere Rezept-Empfehlungen:


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