Fitnessbrot

Dieses Fitnessbrot mit Haferflocken, Leinsamen und Sesam schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch sehr gesund. Hier das Rezept zum Nachbacken.

Fitnessbrot

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Zutaten für 10 Portionen

450 g Dinkelmehl
350 ml Wasser, lauwarm
42 g Hefe, frisch
2 TL Salz
20 g Leinsamen
20 g Sesamkörner
50 g Haferflocken, zart
20 g Haferflocken, grob, zum Bestreuen
100 g Weizenmehl
20 g Leinsamen, zum Bestreuen
1 EL Wasser, zum Bestreichen
Portionen
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Rezept Zubereitung

  1. Zunächst die Hefe in das lauwarme Wasser bröckeln und unter Rühren darin auflösen.
  2. Die beiden Mehlsorten sowie das Salz in eine große Schüssel geben, gut vermischen und dann das Hefewasser einrühren. Dann die Haferflocken, die Leinsamen sowie die Sesamkörner untermischen.
  3. Alle Zutaten mit den Knethaken einer Küchenmaschine zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Die Schüssel mit einem Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort ca. 60 Minuten gehen lassen.
  4. Den Backofen rechtzeitig auf 250 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine feuerfeste Schüssel mit Wasser auf den Backofenboden stellen.
  5. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und darauf den Teig zu einem Brotlaib formen. Den Teigling mit Wasser bestreichen und mit Haferflocken sowie Leinsamen bestreuen.
  6. Das Brot auf der mittleren Schiene des heißen Backofens 15 Minuten backen, dann die Hitze auf 190 °C reduzieren und das Fitnessbrot in weiteren 30 Minuten fertig backen.
  7. Zuletzt aus dem Ofen nehmen und vor dem Anschneiden auf einem Backgitter vollständig auskühlen lassen.

Tipps zum Rezept

Für das Brot am besten ein Weizenmehl Type 550 verwenden. Es ist kräftig, aber immer noch hell und gut geeignet für Brotteige, denn es geht gut auf und bildet eine feinporige Kruste.

Beim Dinkelmehl zu Type 812 oder 1050 greifen, zwei dunklere Mehle, die ideal zum Backen von Brot geeignet sind. Alternativ können auch Weizen- und Dinkelvollkornmehl verwendet werden.

Die Hefe in nur handwarmes Wasser bröckeln und eine Prise Zucker dazugeben. Der Zucker ist Futter für die Hefepilze und startet damit den erwünschten Gärprozess.

Wer häufiger Brot backt und Wert auf eine schöne Form legt, nutzt Gärkörbe, die meist aus Peddigrohr bestehen. Sie sorgen dafür, dass der Teig vor dem Backen eine gute Form und ein schönes Muster erhält. Der Teig geht im Gärkorb und wird dann zum Backen auf das Blech gestürzt.

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