Nudelteig selber machen
Zutaten für 4 Portionen
Zutaten für Nudelteig ohne Ei
| 400 | g | Hartweizenmehl |
|---|---|---|
| 200 | ml | Wasser |
| 1 | EL | Olivenöl |
| 1 | Prise | Salz |
Zutaten für Nudelteig mit Ei
| 400 | g | Hartweizenmehl |
|---|---|---|
| 4 | Stk | Eier, Größe M |
| 1 | EL | Olivenöl |
| 1 | Prise | Salz |
Zutaten für Nudelteig mit Dinkelvollkorn
| 400 | g | Dinkelvollmehl, Vollkornmehl |
|---|---|---|
| 3 | Stk | Eier, Größe M |
| 1 | Prise | Salz |
| 100 | ml | Wasser |
Zutaten für Nudelteig mit Weizenmehl
| 400 | g | Weizenmehl, Type 405 |
|---|---|---|
| 4 | Stk | Eier, Größe M |
| 1 | Schuss | Olivenöl |
| 1 | Prise | Salz |
Zutaten für glutenfreien Nudelteig
| 70 | g | Tapiokamehl |
|---|---|---|
| 70 | g | Maisstärke |
| 3 | EL | Kartoffelstärke |
| 0.5 | TL | Salz |
| 5 | TL | Xanthan Gum |
| 3 | Stk | Eier, Größe M |
| 1 | Schuss | Pflanzenöl |
Zutaten für Nudelteig mit Hartweizengrieß
| 200 | g | Hartweizengrieß |
|---|---|---|
| 200 | g | Weizenmehl, Type 405 |
| 1 | TL | Salz |
| 200 | ml | Wasser, kalt |
Kategorien
Benötigte Küchenutensilien
Zeit
40 min. Gesamtzeit 10 min. Zubereitungszeit 30 min. Koch & Ruhezeit
Zubereitung
Info: Die Zubereitungsschritte sind für alle genannten Zutaten gleich.
- Alle Zutaten (je nach gewünschtem Nudelteig) in eine Rührschüssel geben und mit den Knethaken des Rührgeräts zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten.
- Danach den Nudelteig aus der Rührschüssel nehmen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche, mit den Händen, für rund 10 Minuten weiterkneten. Dabei den Teig mit den Handballen immer wieder auseinanderdrücken, zusammenfalten und weiterkneten. Der Teig sollte so lange geknetet werden, bis er elastisch ist, eine glänzende Oberfläche hat und nicht mehr klebt.
- Ist der Nudelteig zu bröckelig, noch ein wenig Wasser hinzugeben, ist er zu feucht, noch etwas Mehl unterkneten.
- Sobald der Teig die richtige Konsistenz hat, diesen zu einer Kugel formen, mit einem Küchentuch abdecken und für rund 30 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen.
- Anschließend den Nudelteig auf einer mit Mehl bestreuten Arbeitsfläche, von der Mitte nach außen, mit einem Nudelholz dünn ausrollen und nach Belieben weiterverarbeiten bzw. weiterverwenden – zum Beispiel für Lasagneblätter (ca. 2 mm dick), Nudeln (ca. 1 mm dick), Ravioli, usw.
- Falls man eine Nudelmaschine hat, den Teig nochmals mit der Hand durchkneten und durch die breiteste Walzöffnung drehen. Danach die Walzöffnung enger stellen und den Teig nochmals durchdrehen – so lange wiederholen bis der Teig die gewünschte Dicke erreicht hat – dann kann man ihn durch die Schneidewalzen drehen.
Tipps zum Rezept
Wenn man die Nudeln sofort verwendet will, einfach in einem Topf mit Salzwasser für 1-3 Minuten (je nach Dicke der Nudeln) köcheln lassen. Selbstgemachter Nudelteig lässt sich auch gut aufbewahren, am besten wickelt man den Teig luftdicht in Frischhaltefolie oder legt ihn in eine gut schließende Dose und stellt ihn in den Kühlschrank. Dort hält er sich in der Regel 1–2 Tage. Vor der Verarbeitung sollte der Teig etwa 20–30 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen, damit er wieder geschmeidig wird und sich leichter ausrollen lässt. Alternativ kann man Nudelteig auch einfrieren: Dazu den Teig gut verpacken (z. B. in Folie und zusätzlich in einen Gefrierbeutel). Im Gefrierfach hält er sich etwa 1–2 Monate. Zum Verwenden lässt man ihn langsam im Kühlschrank auftauen und knetet ihn anschließend noch einmal kurz durch.
Wenn man die Nudeln nicht sofort verwendet, kann man sie auch trocknen. Dazu die Nudeln auf bemehlten Küchentüchern oder Kuchengitter verteilen und bei Zimmertemperatur für mindestens 6-10 Stunden (je nach dicke der Nudeln) trocknen lassen. Dunkel, kühl und luftdicht verschlossen (zum Beispiel in Schraubgläsern, Vorratsdosen oder gut verschließbaren Gefrierbeuteln ist selbstgetrocknete Pasta rund 2-3 Monate haltbar. Getrocknete Nudeln benötigen beim Kochen rund 5-7 Minuten.
Beim Nudelteig mit Eiern wird in der Regel pro Person 1 Ei und 100 Gramm Mehl gerechnet.
Zusätzlich kann man den Nudelteig auch mit fein gehackten bzw. pürierten Kräuter vermengen oder mit natürlichen Farben (z.B. rote Bete-Saft) einfärben.
User Kommentare