Saftiger Napfkuchen

Ein Saftiger Napfkuchen geht immer und das Rezept sorgt mit Joghurt und Öl dafür, dass er rundum lecker wird und auch am nächsten Tag noch schmeckt.

Saftiger Napfkuchen

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Zutaten für 12 Portionen

200 g Zucker
1 Stk Vanillezucker-Tütchen
6 Stk Eier, Größe M, möglichst a.d.Freiland
220 ml Sonnenblumenöl
300 g Mehl, Type 405
200 g Grieß, Weichweizen
1 Stk Backpulver-Tütchen
1.5 EL Butter, für die Backform
1.5 EL Mehl, für die Backform
225 g Joghurt, griechisch
50 g Sultaninen
Portionen
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Rezept Zubereitung

  1. Zuerst den Backofen auf 170 °C (150 °C Umluft) vorheizen und eine Napfkuchenform mit Butter einfetten und mit etwas Mehl ausstreuen.
  2. Danach den Zucker, den Vanillezucker und die Eier in eine Rührschüssel geben und mit den Schneebesen eines Handmixers sehr cremig rühren.
  3. Dann den Joghurt sowie das Öl abwechselnd in kleinen Portionen dazugeben und gut unterrühren.
  4. Als Nächstes dasMehl mit dem Backpulver und dem Grieß vermischen und unter den Teig heben. Zuletzt die Sultaninen unter den Teig ziehen.
  5. Jetzt den Teig in die vorbereitete Form geben und die Teigoberfläche mit einem Teigschaber glätten.
  6. Den Saftigen Napfkuchen im heißen Backofen auf der 2. Schiene von unten ca. 55 Minuten backen.
  7. Zuletzt den fertigen Kuchen herausnehmen, etwas abkühlen lassen und dann aus der Form auf ein Backgitter stürzen. Vor dem Anschneiden und Servieren vollständig auskühlen lassen.

Tipps zum Rezept

Rosinen sind getrocknete Weintrauben und dazu gehören auch Sultaninen, die aus der hellen, kernlosen Weintrauben-Sorte Sultana gewonnen werden. Ihre Farbe ist hellbraun bis goldgelb, sie ist weich und süß und sie stammt überwiegend aus der Türkei, Kalifornien, Australien und Südafrika.

Bevor die Sultaninen in den Teig kommen, gründlich waschen. Dann in eine Schale legen und mit Wasser, Fruchtsaft oder Rum bedecken und mindestens 1 Stunde einweichen lassen. So werden die getrockneten Früchtchen schön prall.

Die Sultaninen anschließend abgießen, aber nicht abtrocknen und in etwas Mehl wälzen. Das sorgt dafür, dass sie sich im Kuchenteig verteilen und nicht zu Boden sinken.

Dem Kuchen und seinen Fans gefällt es, wenn er nach dem Auskühlen dick mit Puderzucker bestreut wird.

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