Rührei mit Knoblauchtrieben
Zutaten für 2 Portionen
| 100 | g | Knoblauchtriebe, frisch |
|---|---|---|
| 4 | Stk | Eier |
| 2 | EL | Sahne, süß |
| 3 | EL | Olivenöl |
| 0.5 | TL | Salz, für die Eier |
| 1 | Prise | Salz |
Kategorien
Zeit
30 min. Gesamtzeit 25 min. Zubereitungszeit 5 min. Koch & Ruhezeit
Zubereitung
- Für die Rühreier zuerst die Knoblauchtriebe längs durchschneiden, dann waschen, mit Küchenpapier trocken tupfen und in 2 cm lange Stückchen schneiden.
- Dann in einer Pfanne Olivenöl erhitzen und die Stückchen darin ca. 6 Minuten dünsten, bis sie weich sind, dann 1 Prise Salz zugeben.
- Anschließend die Eier in einer Schüssel aufschlagen, etwas Salz zufügen, dann die süße Sahne zugeben und verrühren.
- Diese Mischung in die Pfanne zu den Knoblauchtrieben gießen. Unter Rühren warten bis die Eier zu stocken beginnen.
- Zum Schluss die noch cremigen Rühreier mit Knoblauchtrieben auf 2 Teller anrichten und servieren.
Tipps zum Rezept
Besonders lecker schmeckt dazu frisches Gebäck oder geröstete Toastbrotscheiben,
User Kommentare
Knoblauchtriebe, sind da die keimenden Triebe vom Knoblauch gemeint? Da bringt man die Menge kaum zusammen. Auf dem Foto sind eher Frühlings- oder Lauchzwiebeln zu erkennen.
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Knoblauchtriebe sind die langen, grünen, meist leicht spiralig eingerollten Blütenstängel, die aus bestimmten Knoblauchpflanzen herauswachsen. An der Spitze sitzt oft noch ein kleiner, geschlossener Blütenansatz. Sie werden meist vor der Blüte abgeschnitten, damit die Knoblauchpflanze ihre Energie stärker in die Knolle steckt. Die abgeschnittenen Triebe kann man aber wunderbar essen. Sie schmecken deutlich milder als Knoblauchzehen, mit einer frischen, leicht grasigen Note – ein bisschen wie eine Mischung aus jungem Knoblauch, Frühlingszwiebel und Schnittlauch. Beim Braten werden sie noch milder. Als Alternative könnte man 1-2 fein gehackte Knoblauchzehen nehmen in Kombination mit Frühlingszwiebeln. Knoblauchtriebe sind im normalen Supermarkt eher selten. Am ehesten findet man sie im Frühjahr/Frühsommer auf Bauernmärkten, bei Direktvermarktern oder wenn man selbst Knoblauch anbaut.
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