Spargelpasta

Nach ein paar Vorbereitungen ist das Rezept für diese leckere Spargelpaste mit Gemüse, Parmesan und Sahne schnell für viele Genießer zuzubereiten.

Spargelpasta

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Zutaten für 10 Portionen

1 kg Nudeln, kurz (Penne, Farfalle, Fusilli)
2 EL Salz, für das Kochwasser

Zutaten für die Sauce

2 kg Spargel, grün
3 TL Pfeffer, schwarz, frisch gemahlen
700 g Cherrytomaten
10 EL Olivenöl
100 g Parmesan, frisch gerieben
400 ml Schlagsahne
10 EL Nudelwasser
1 Stk Bio-Zitrone
0.5 Bund Petersilie, glatt
Portionen
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Rezept Zubereitung

  1. Zuerst den Spargel unter fließend warmem Wasser gründlich abwaschen und trocken tupfen. Das untere Drittel schälen, die holzigen Enden abschneiden und den Spargel in mundgerechte Stücke schneiden.
  2. Danach die Cherrytomaten ebenfalls waschen, trocken tupfen und halbieren.
  3. Die Zitrone heiß abwaschen, trockentupfen, die Schale fein abreiben und den Saft auspressen. Dann die Petersilie waschen, trocken schütteln und die Blättchen fein hacken.
  4. Nun das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Spargelstücke darin bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten rundum anbraten.
  5. Einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen und die Nudeln darin etwa 8-11 Minuten - oder nach Packungsanweisung - bissfest garen.
  6. Währenddessen die Tomaten und den Zitronenabrieb zum Spargel geben und alles weitere 4 Minuten braten. Dann mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft würzen und die Petersilie untermischen.
  7. Zuletzt das Nudelwasser abschöpfen und mit der Sahne unter das Gemüse rühren. Die Nudeln abgießen, kurz abtropfen lassen und ebenfalls in die Pfanne geben.
  8. Dann noch einmal alles vorsichtig durchmischen, den frisch geriebenen Parmesan dazugeben und die Spargelpasta sofort servieren.

Tipps zum Rezept

Ist der grüne Spargel frisch und knackig? Das ist er, wenn sich die Stangen nicht biegen lassen. In diesem Fall muss er auch nicht geschält werden, sondern man bricht das untere Ende einfach ab.

Der Topf für die Nudeln muss richtig groß und das Wasser (1 l pro 100 g) reichlich bemessen sein, damit sich die Nudeln darin bewegen können. Außerdem nicht am Salz sparen, das wirkt sich auf den Geschmack des Pastagerichts aus. Die Nudeln erst hineingeben, wenn das Wasser sprudelnd kocht und während der Garzeit mehrfach umrühren, damit sie nicht aneinanderkleben.

Weder Öl in das Kochwasser geben, noch die Nudeln nach dem Abgießen kalt abschrecken. In beiden Fällen würde die Nudeloberfläche geglättet und die Sauce könnte daran nicht haften bleiben.

Nicht immer gelingt es, alles auf den Punkt fertigzustellen. Deshalb die Sauce auf jeden Fall zuerst zubereiten und warm halten, bis die heißen Nudeln dazukommen.

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