Kung Pao Chicken

Kung Pao Chicken oder auch Gong Bao Chicken stammt aus der vielfältigen Küche der chinesischen Provinz Szechuan.

Kung Pao Chicken

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Zutaten für 2 Portionen

250 g Reis
500 g Hähnchenbrustfilet
1 EL Öl, für den Wok
2 TL Maisstärke
250 g Zucchini
1 Stk Chili, je nach Geschmack
0.5 TL Ingwer, gemahlen
50 g Cashews oder Erdnüsse, geröstet

Zutaten für die Soße

3 EL Reisessig
3 EL Sojasauce
2 TL Szechuan-Pfeffer, gemahlen
3 TL Zucker
Portionen
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Rezept Zubereitung

  1. Zuerst wird in einem Topf mit ca. 1L Wasser der Reis aufgekocht und danach lässt man ihn ca. 20 Minuten lang ziehen.
  2. Währenddessen schneidet man die Hähnchenbrust in Würfel und gibt sie in eine Schüssel oder in einen Plastikbeutel. Nun gibt man die Stärke hinzu und mixt es gut durch, bis die Fleischwürfel mit der Stärke bedeckt sind.
  3. Anschließend würfelt man die Zucchini und hackt die Chilis fein.
  4. Als Nächstes gibt man für die Soße den Reisessig, Sojasauce, Szechuan-Pfeffer und Zucker in ein Gefäß und verrührt alles, bis der Zucker gelöst ist.
  5. Nun wird das Öl in einer Pfanne/Wok erhitzt und gibt das Fleisch hinzu, wo es gebraten wird, bis es durchgegart und außen schön braun ist. Zur Zwischenlagerung füllt man das Fleisch am besten in ein Gefäß.
  6. Während die Pfanne/Wok noch heiß ist, gibt man die gewürfelten Zucchini, gehackte Chilis und Ingwer in die Pfanne, und brät alles unter Rühren 20 Sekunden an um es danach mit der Soßenmischung abzulöschen.
  7. Zuletzt gibt man nur noch das Fleisch und die Nüsse zur Soße und rührt es unter, während man es bis zur gewünschten Sämigkeit köcheln lässt.

Tipps zum Rezept

Als Alternative zum Huhn kann man auch Rinder- oder Schweinefilet verwenden.

Das Original-Rezept verwendet als Hauptzutat mariniertes Hühnchenfleisch sowie Chilis und Szechuan-Pfeffer. Kung Pao wurde nach einem kaiserlichen Gouverneur der chinesischen Provinz Szechuan benannt, der im späten 19. Jahrhundert während der Quing-Dynastie regierte. Während der Kulturrevolution wurde die Verwendung des Namens (nicht des Gerichts) sogar verboten, weil er mit dem Kaiserhof assoziiert wurde und somit zur damaligen Zeit als politisch inkorrekt galt. Heute gibt es das Gericht in allen möglichen Variationen überall in China und als Beilage darf natürlich der Reis dazu nicht fehlen.

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