Tomaten-Feta-Risotto

Leicht und sehr bekömmlich ist dieser schmackhafte Tomaten-Feta-Risotto, der nicht nur Vegetariern mundet. Das Rezept dafür ist gar nicht kompliziert.

Tomaten-Feta-Risotto

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Zutaten für 4 Portionen

400 g Cherry-Tomaten
1 EL Olivenöl
1 l Gemüsebrühe
20 g Butter
1 Stk Zwiebel
2 Stk Knoblauchzehen
200 g Risotto-Reis
100 g Schlagsahne
3 EL Petersilie, glatt, fein gehackt
120 g Feta
70 g Parmesan, frisch gerieben
1 TL Salz
1 TL Pfeffer, schwarz, frisch gemahlen
Portionen
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Rezept Zubereitung

Zubereitung Tomaten:

  1. Zunächst den Backofen auf 200 °C (180 °C Umluft) erhitzen und ein Backblech mit Backpapier belegen.
  2. Die Tomaten waschen, auf dem vorbereiteten Backblech platzieren, mit Öl beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen.
  3. Sobald der Ofen seine Temperatur erreicht hat, die Tomaten darin auf der mittleren Schiene etwa 10 Minuten schmoren.

Zubereitung Tomaten-Feta-Risotto:

  1. In der Zwischenzeit die Gemüsebrühe in einem Topf zum Kochen bringen. Die Hitze reduzieren und die Brühe zugedeckt heiß halten.
  2. Nun die Zwiebel und den Knoblauch pellen und fein hacken. Die Butter in einem weiten Topf erhitzen und die Zwiebel- und Knoblauchwürfelchen darin glasig dünsten.
  3. Dann den Reis hinzufügen und unter Rühren etwa 1 Minute mitbraten. Mit 1-2 Kellen Gemüebrühe ablöschen und unter gelegentlichem Rühren köcheln lassen, bis der Reis die Brühe aufgesogen hat.
  4. Die Tomaten aus dem Backofen nehmen und zur Seite stellen.
  5. Diesen Vorgang wiederholen, bis die Brühe verbraucht und der Reis außen weich und innen noch leicht bissfest ist. Das dauert - je nach Reissorte - etwa 30-40 Minuten. Währenddessen immer wieder umrühren, damit der Reis nicht anbrennt.
  6. Jetzt die Sahne zum Risotto geben und alles weitere 5 Minuten köcheln lassen. Anschließend den Topf vom Herd nehmen und die Tomaten, die Petersilie und die Hälfte des Parmesan unterrühren.
  7. Zuletzt den Feta hineinbröckeln, untermischen und den Tomaten-Feta-Risotto mit Salz und Pfeffer abschmecken. Danach auf vorgewärmte Teller füllen, mit dem restlichen Parmesan bestreuen und servieren.

Tipps zum Rezept

Die bekanntesten Risotto-Reissorten sind Arborio, Carnaroli und Vialone. Arborio ist der am häufigsten verwendete Risotto-Reis. Er hat dicke Körner und überzeugt in Sachen Geschmack. Carnaroli erbringt ein cremiges, aber gleichzeitig auch kerniges Ergebnis mit einem leicht süßlichen Nachgeschmack. Vialone ist hierzulande weniger bekannt. Seine Körner sind größer und runder als beim Carnaroli und perfekt für einen typischen Risotto.

Anders als sonst üblich wird Risotto-Reis vor der Zubereitung nicht gewaschen. Das gilt im übrigen auch für Milch- und Sushi-Reis, denn die an den Reiskörnern haftende Stärke wird für eine schöne Sämigkeit benötigt.

Gut zu wissen, wenn in einer Brühe nur gesunde Zutaten ohne Zusatzstoffe stecken. Entweder eine qualitativ hochwertige Bio-Gemüsebrühe verwenden oder die Gemüsebrühe selber machen.

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