Vegane Guacamole

Vegane Guacamole passt als Aufstrich zu geröstetem Brot, zu Tortillas oder zu gegrilltem Gemüse. Ein leckeres Rezept für alle Avocado-Liebhaber.

Vegane Guacamole

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Zutaten für 4 Portionen

2 Stk Avocados
2 Stk Limette, den Saft
3 Stk Knoblauchzehe
1 TL Chilipulver, mild
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer, aus der Mühle
Portionen
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Rezept Zubereitung

  1. Zunächst Wasser in einem Topf zum Kochen bringen.
  2. Währenddessen die Tomaten waschen und an der runden Seite über Kreuz leicht einritzen.
  3. Die Tomaten in das kochende Wasser geben und darin etwa 2 Minuten blanchieren. Danach herausnehmen, eiskalt abschrecken und etwas abkühlen lassen.
  4. Im Anschluss daran die Tomaten häuten, halbieren und den Fruchtansatz sowie die Kerne entfernen. Das Fruchtfleisch in sehr kleine Würfel schneiden und zur Seite stellen.
  5. Nun den Knoblauch abziehen und sehr fein reiben. Die Avocados längs halbieren und die Kerne herausnehmen.
  6. Das Fruchtfleisch der Avocados mit einem kleinen Messer kreuzweise einschneiden, mit einem Löffel aus der Schale heben und in ein hohes Gefäß geben.
  7. Jetzt den Limettensaft, den geriebenenKnoblauch und das Chilipulver zur Avocado geben und alles mit einem Schneidstab fein pürieren. Zuletzt mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Tomatenwürfelchen untermischen.
  8. Die Vegane Guacamole in eine Schale füllen, mit Frischhaltefolie abdecken und bis zum Servieren kalt stellen.

Tipps zum Rezept

Optional sehr fein geschnittenes Koriandergrün untermischen und für die Garnitur verwenden. Einen der Avocado-Kerne zur Seite legen und in die fertige Guacamole drücken. Er sorgt dafür, dass die Creme sich nicht dunkel verfärbt und appetitlich grün bleibt.

Avocados stecken voller Vitamine und Mineralstoffe. Sie haben einen hohen Fettgehalt (etwa 15 g pro 100 g Avocado) und sind daher kalorienreich. Aber es handelt sich großteils um gesunde, ungesättigte Fettsäuren, darunter auch Omega-3-Fettsäuren, die den Stoffwechsel ankurbeln.

Ökologisch ist die Avocado aus den unterschiedlichsten Gründen sehr umstritten. Allerdings ist ihre Umweltbilanz bei CO2-Emissionen und beim Wasserverbrauch besser als beispielsweise bei Fleisch, Ei oder Butter und als deren Ersatz durchaus sinnvoll.

Beim Einkauf auf Ware aus Israel und das Bio-Siegel bei Avocados aus Spanien, Peru und Kenia achten. Die Herkunftsländer Mexico und Chile wegen der sehr langen Transportwege nach Möglichkeit meiden.

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