Blumenkohl-Broccoli-Bratlinge

Gemüseliebhaber kommen bei den Blumenkohl-Broccoli-Bratlingen voll auf ihre Kosten. Das Rezept ist einfach zubereitet und das Ergebnis sehr lecker.

Blumenkohl-Broccoli-Bratlinge

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Zutaten für 4 Portionen

750 g Kartoffeln, vorwiegend festkochend
500 g Blumenkohl
250 g Broccoli
1 TL Salz, für das Kochwasser
125 g Mehl
1 Stk Ei, Gr. M
1 Prise Pfeffer, weiß, frisch gemahlen
1 Prise Muskatnuss, frisch gerieben
8 EL Sonnenblumenöl
1 Prise Salz
Portionen
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Rezept Zubereitung

  1. Zuerst die Kartoffeln waschen, in einen Topf mit Wasser geben und in etwa 20 Minuten garen. Anschließend die Kartoffeln abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken, erneut abgießen und schälen.
  2. Nun die noch heißen Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse in eine Schüssel drücken, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen und das Ei sowie das Mehl unterrühren.
  3. Anschließend den Blumenkohl sowie den Broccoli putzen, waschen und in einzelne Röschen teilen.
  4. Salzwasser in einem großen Topf zum Kochen bringen und die Blumenkohlröschen etwa 10 Minuten darin garen. Die Broccoliröschen nach 5 Minuten Garzeit dazugeben und mitgaren.
  5. Das Gemüse nach Beendigung der Kochzeit abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken und gut abtropfen lassen.
  6. Anschließend Blumenkohl sowie Broccoli in sehr kleine Röschen teilen und vorsichtig unter das Kartoffelpüree mengen.
  7. Nun 2 EL Sonnenblumenöl in einer Pfanne erhitzen, aus der Kartoffel-Gemüsemasse 12 Bratlinge formen und die ersten 6 Bratlinge im heißen Öl jeweils 4-5 Minuten pro Seite braten. Dann herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
  8. Das restliche Öl in der Pfanne erhitzen, die übrigen 6 Bratlinge darin braten, anschließend auf Küchenpapier abtropfen lassen und die Blumenkohl-Broccoli-Bratlinge auf Portionstellern anrichten.

Tipps zum Rezept

Für Bratlinge gilt generell, dass sie weder zu feucht, noch zu trocken sein dürfen. Die Konsistenz hängt auch vom jeweils verarbeiteten Gemüse ab. Ist die Masse zu trocken, ein kleines Ei hinzufügen. Ist sie zu feucht, ein wenig mehr Mehl untermischen.

Die Bratlinge immer mit feuchten Händen formen, denn trockene und klebrige Hände zerstören die Oberfläche der Bratlinge, so dass sie leichter brechen.

Zum Braten muss ausreichend Öl in der Pfanne vorhanden sein, damit die Bratlinge nicht ankleben. In das heiße Öl die Bratlinge setzen und nicht mehr bewegen, bis sie gewendet werden müssen. Das heißt auch, die Pfanne nicht schwenken, die Bratlinge nicht hin und her schieben und vor allem nicht mehrfach wenden. Einmal wenden reicht, nur so erhalten die Bratlinge auf beiden Seiten eine feste Kruste.

Dazu passt ein Kräuter-Quark-Dip sehr gut.

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