Farfalle mit Schinken und Erbsen

Besonders Kinder lieben das Rezept für diese Farfalle mit Schinken und Erbsen. Zum einen, weil sie gut schmecken. Zum anderen, weil sie toll aussehen.

Farfalle mit Schinken und Erbsen

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Zutaten für 4 Portionen

500 g Farfalle
200 g Schinken, gekocht
1 Stk Knoblauchzehe, gehackt
3 EL Olivenöl
250 ml Sahne
180 g Erbsen, aus der Dose, abgetropft
50 g Parmesan, gerieben
2 EL Petersilie, frisch, gehackt
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 Stk Zwiebel, mittelgroß, gehackt
1 Prise Cayennepfeffer
Portionen
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Rezept Zubereitung

  1. Reichlich Salzwasser in einem Topf zum Kochen bringen. Die Farfalle hineingeben und in etwa 8-10 Minuten (oder nach Packungsanweisung) al dente garen.
  2. In der Zwischenzeit den Schinken in feine Würfel schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch abziehen und fein hacken. Die Erbsen in ein Sieb geben und abtropfen lassen.
  3. Dann das Öl in einem Topf erhitzen und die Schinkenwürfel darin etwa 3 Minuten goldbraun braten. Anschließend die Knoblauch- und Zwiebelwürfel hinzufügen und alles weitere 3 Minuten dünsten.
  4. Jetzt die Sahne eingießen und alles 1 Minute aufkochen. Danach die Hitze reduzieren und die Sauce weitere 5 Minuten köcheln lassen, bis sie leicht sämig ist.
  5. Als Nächstes die Erbsen dazugeben und den Parmesan unterrühren. Die Sauce mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer würzen und die gehackte Petersilie unterziehen.
  6. Die Nudeln in ein Sieb abgießen und gut abtropfen lassen. Dann zur Sauce geben, alles miteinander vorsichtig mischen und mit frisch geriebenem Parmesan bestreuen.
  7. Die Farfalle mit Schinken und Erbsen anschließend sofort servieren.

Tipps zum Rezept

Die Farfalle gehört zu den ältesten Nudelsorten Italiens. Ihre Form erinnert an einen Schmetterling und ihm verdankt sie ihren Namen. Kleine Farfalle heißen Farfalline, große Farfallone. Außerdem gibt es noch Farfalle tonde mit abgerundeten "Flügeln" und die Fiocchi rigati ohne Zacken.

Die Nudeln nach dem Abgießen auf keinen Fall kalt abschrecken. Das kalte Wasser glättet ihre raue Oberfläche, so dass die Sauce keinen Halt an den Nudeln findet.

Statt Dosenerbsen können auch tiefgekühlte Erbsen verarbeitet werden. Sehr lecker ist die Sauce auch mit aufgetautem, grob gehacktem Blattspinat.

Der Parmesan ist mit die wichtigste Zutat für dieses Rezept und da er zuletzt auch noch on top kommt, sollte er auf jeden Fall frisch gerieben werden. Ein Stück Parmesan hält sich übrigens in einer Vorratsdose und im Kühlschrank aufbewahrt mindestens 3 Wochen. Frischhalte- oder Alufolie eignet sich nicht, weil der Käse darin schwitzt.

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