Rosensirup
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Benötigte Küchenutensilien
Zeit
8 min. Gesamtzeit 5 min. Zubereitungszeit 5 min. Koch & Ruhezeit
Zubereitung
- Zuerst die Rosenblüten vorsichtig ausschütteln, um kleine Insekten zu entfernen - nur bei Bedarf waschen, da dabei Duftstoffe verloren gehen können.
- Nun den Zucker mit dem Wasser in einen Topf geben und das Ganze zum Kochen bringen.
- Hiernach alles 2-3 Minuten bei mittlerer Hitze unter Rühren köcheln lassen, bis der Zucker vollständig aufgelöst ist.
- Danach den Topf von der Kochstelle nehmen, den Sirup für ca. 15-30 Minuten abkühlen lassen, dann in ein sauberes Glas- oder Keramikgefäß gießen, die Rosenblätter vorsichtig hineinrühren, einen Deckel locker auflegen oder mit Frischhaltefolie abdecken und das Ganze für 3-4 Tage an einem kühlen Ort (zum Beispiel Speisekammer oder Keller, jedoch nicht im Kühlschrank) ruhen lassen.
- Im nächsten Schritt den Sirup durch ein feines Sieb oder ein mit Mulltuch ausgelegtes Sieb abgießen (ohne die Blüten zu stark auszupressen) und in verschließbare Glasflaschen oder Einmachgläser füllen.
- Zuletzt den Rosensirup gut verschlossen an einem kühlen als auch dunklen Ort aufbewahren.
Tipps zum Rezept
Rosensirup ist vielseitig einsetzbar und verleiht Speisen und Getränken ein feines, blumiges Aroma. Er passt hervorragend zu Mineralwasser, Sekt oder Prosecco, kann Tee und Limonaden verfeinern und eignet sich auch zum Süßen von Joghurt, Quarkcreme, Panna Cotta, Milchreis, Grießbrei oder Vanilleeis. Ebenso harmoniert er mit frischen Beeren, Obstsalaten, Pfannkuchen, Waffeln und feinem Gebäck und sorgt dort für eine elegante, florale Note.
Ausschließlich ungespritzte, duftende Rosenblüten verwenden, da sie das Aroma bestimmen. Blasse oder stark gezüchtete Rosen duften oft weniger intensiv.
Der Sirup sollte noch warm (ca. 50–60 °C), aber nicht mehr kochend heiß sein, wenn die Rosenblätter hineinkommen. So werden die feinen Duft- und Farbstoffe der Blüten besser erhalten und das Rosenaroma wird besonders intensiv.
Den Sirup nach zwei Tagen probieren - je länger die Rosen ziehen, desto intensiver wird das Aroma – bei zu langer Ziehzeit können jedoch leicht bittere Noten entstehen.
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