Spinat-Ravioli

Einfach mal ausprobieren, denn mit diesem Rezept ist es wirklich leicht, diese köstlichen Spinat-Ravioli in der eigenen Küche herzustellen.

Spinat-Ravioli

Bewertung: Ø 4,6 (943 Stimmen)

Zutaten für 4 Portionen

2 EL Parmesan, gerieben
380 g Mehl
4 Stk Eier
2 EL Öl
270 g Blattspinat
350 g Frischkäse
5 EL Butter
2 TL Zitronenschale, gerieben
1 Stk Knoblauchzehe
Portionen
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Rezept Zubereitung

  1. Für den Pastateig zuerst das Mehl, die Eier, das Öl und das Salz in eine Schüssel geben und gut verkneten. Falls der Teig nicht geschmeidig genug ist, etwas Wasser untermischen.
  2. Den Teig danach zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen.
  3. In der Zwischenzeit den Spinat putzen, in feine Streifen schneiden und gründlich waschen. Tropfnass in eine heiße Pfanne geben und dünsten, bis er zusammenfällt.
  4. Die Knoblauchzehe schälen und durch die Knoblauchpresse zum Spinat drücken. Gut verrühren und dann in eine Schüssel umfüllen. Den Spinat mit dem Frischkäse verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  5. Nun den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche 2 mm dünn ausrollen und mittig halbieren. Auf eine Hälfte in gleichmäßigen Abständen kleine Portionen der Spinatfüllung setzen.
  6. Die andere Hälfte darüberklappen und den Teig rund um die Füllung mit der Handkante festdrücken. Mit einem runden oder rechteckigen Stempel Ravioli abstechen und die Teigränder mit einer Gabel nochmals fest andrücken.
  7. Reichlich Salzwasser zum Kochen bringen und die Ravioli darin 4-8 Minuten gar ziehen lassen.
  8. Währenddessen die Butter schmelzen und die abgeriebene Zitronenschale unterrühren.
  9. Sobald die Spinat-Ravioli an der Wasseroberfläche schwimmen, mit der Schaumkelle entnehmen, abtropfen lassen und in der Zitronenbutter schwenken. Zuletzt den frisch geriebenen Parmesan darüberstreuen und genießen.

Tipps zum Rezept

Für die Nudelmaschine den Teig vierteln und auf Stufe 6 zu dünnen Bahnen ausrollen. Zwischendurch mit Mehl bestäuben. Die Teigbahnen zwischen zwei Geschirrtücher legen und zügig weiter verarbeiten.

Die Füllung soll eine cremige Konsistenz haben. Ist sie zu flüssig, lassen sich die Ravioli schwer schließen und der Teig kann durchweichen. Die Füllung kräftig würzen, das heißt leicht überwürzen, damit die Pasta nach dem Garen nicht langweilig schmeckt.

Nach dem Füllen einen Finger in Wasser tauchen, die Teigränder leicht befeuchten und dann andrücken. Wer keine Ravioli-Stempel besitzt, radelt rechteckige mit einem Teigrädchen und sticht runde mit einem kleine Glas aus. Den geriffelten Rand erhalten die Ravioli durch das Andrücken mit der Gabel.

Die Ravioli nicht zu lange vor dem Garprozess zubereiten, sonst trocknen sie zu stark aus. Daher möglichst bald nach der Fertigstellung kochen.

Getränketipp

Der Frischkäse dominiert den Geschmack der vegetarischen Speise. Ein Glas Mineralwasser oder ein helles Bier passen als Begleitung.

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