Histaminfreier Karottenkuchen

Mit diesem Rezept gelingt ein histaminfreier Karottenkuchen, der einfach unglaublich lecker schmeckt.

Histaminfreier Karottenkuchen

Bewertung: Ø 4,3 (6 Stimmen)

Zutaten für 12 Portionen

Zutaten für den Kuchen

240 g Karotten
150 ml Kokosöl
3 Stk Eier, sehr frisch
150 g Zucker
180 g Weizenmehl
2 EL Backpulver
1 TL Zimt, gemahlen
1 TL Kardamompulver
0.5 TL Ingwerpulver
1 TL Muskatblüte (Macis)
1 Prise Pfeffer, schwarz, frisch gemahlen
1 Prise Salz

Zutaten für das Topping

100 g Frischkäse
120 g Puderzucker, gesiebt
1 Stk Vanilleschote
100 g Butter, weich
Portionen
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Rezept Zubereitung

  1. Zunächst die Karotten schälen, waschen und auf einem scharfen Gemüsehobel in grobe Stücke raspeln (alternativ in sehr feine Stücke schneiden).
  2. Dann die Karottenraspeln in eine Schüssel geben, mit dem Kokosöl vermischen und zur Seite stellen.
  3. Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze (Umluft 160 °C) vorheizen und eine Springform (Ø 26 cm) mit Backpapier auslegen.
  4. Die Eier in einer separaten Schüssel mit dem Zucker schaumig rühren.
  5. Nun das Weizenmehl, Backpulver, Salz, Zimt, Kardamom, Ingwer, Pfeffer und Muskatblüte in die Schüssel zu den Karottenstücken geben und alles vermengen.
  6. Dann das Mehl-Karotten-Gemisch unter die Eiermasse rühren und den Teig in die vorbereitete Form füllen.
  7. Anschließend den histaminfreien Karottenkuchen auf der mittleren Schiene im vorgeheizten Backofen für etwa 50 Minuten backen - Stäbchenprobe machen.
  8. Danach den Kuchen aus dem Ofen nehmen und in der Form auf einem Backgitter auskühlen lassen.
  9. Für das Topping die Vanilleschote mit einem Messer aufschneiden, das Mark herauskratzen, in eine Schüssel geben und mit der Butter schaumig schlagen.
  10. Dann den Puderzucker sowie den Frischkäse unterrühren.
  11. Nun den Kuchen aus der Form lösen, auf eine Kuchenplatte setzen, das Topping darauf verteilen und vor dem Servieren im Kühlschrank fest werden lassen.

Tipps zum Rezept

Hühnereier sind bei einer Histaminintoleranz meist kein Problem, jedenfalls dann nicht, wenn sie frisch sind und gekocht, gebraten oder verbacken werden. Wer dennoch ein Problem damit hat, kann die angegebene Menge Hühnereier durch die doppelte Menge Wachteleier ersetzen.

Die Gewürze können je nach Geschmack und Verträglichkeit variiert werden.

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