Brokkoli-Curry
Zutaten für 2 Portionen
| 200 | g | Naturtofu, fest |
|---|---|---|
| 1 | EL | Weizenmehl, Type 405 |
| 1 | EL | Rapsöl |
| 1 | Stk | Zwiebel |
| 0.25 | Stg | Lauch |
| 2 | Stk | Knoblauchzehe |
| 2 | cm | Ingwer, frisch |
| 1 | Stk | Möhre |
| 1 | kpf | Brokkoli |
| 150 | g | Reis (zum Beispiel Basmati- oder Jasmin-Reis) |
| 3 | EL | Rosinen |
| 4 | EL | Erdnüsse, geröstet |
| 2 | TL | Curry mittelscharf |
| 800 | ml | Gemüsebrühe |
| 100 | ml | Schlagsahne |
| 1 | Prise | Salz |
| 1 | Prise | Pfeffer, schwarz, frisch gemahlen |
Kategorien
Benötigte Küchenutensilien
Zeit
70 min. Gesamtzeit 30 min. Zubereitungszeit 40 min. Koch & Ruhezeit
Zubereitung
- Zuerst den Tofu aus der Packung nehmen, abtropfen lassen, ggf. in Küchenpapier gut auspressen (damit er überschüssige Flüssigkeit verliert) und in gleichmäßige, etwa 5 mm große Würfel schneiden.
- Dann die Tofuwürfel in eine Schüssel geben, mit einem Esslöffel Mehl bestäuben und vorsichtig wenden, bis alle Seiten gleichmäßig bedeckt sind.
- In einer großen Pfanne Rapsöl bei mittlerer Hitze erhitzen und die mehlierten Tofuwürfel darin unter gelegentlichem Wenden für ca. 8-10 Minuten goldbraun und knusprig anbraten.
- In der Zwischenzeit die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Den Lauch gründlich putzen, waschen, der Länge nach halbieren und in dünne Halbmonde schneiden.
- Die Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Den Ingwer schälen und ebenfalls fein hacken.
- Die Möhre schälen und in kleine Würfel schneiden. Den Brokkoli in kleine Röschen teilen und den Strunk in dünne Würfel schneiden.
- Nun die Zwiebelwürfel, Lauchstücke, Knoblauch und Ingwer zum Tofu hinzufügen und bei mittlerer Hitze etwa drei Minuten glasig dünsten.
- Anschließend die Möhrenwürfel sowie die Brokkoliröschen zugeben und weitere fünf Minuten mitbraten, bis das Gemüse leicht Farbe bekommt.
- Jetzt den Reis sowie die Rosinen in ein Sieb geben und unter fließendem Wasser abspülen, bis das Wasser klar bleibt.
- Erdnüsse grob hacken. Nun den gewaschenen Reis, Rosinen, die Erdnüsse und das Currypulver zum Gemüse in die Pfanne geben und kurz mitrösten.
- Dann mit der Gemüsebrühe ablöschen, alles aufkochen lassen, die Hitze reduzieren und das Curry zugedeckt etwa 15–20 Minuten köcheln lassen, bis der Reis weich ist und die Flüssigkeit größtenteils aufgenommen wurde.
- Zum Schluss die Schlagsahne unterrühren und mit Salz, Pfeffer oder nach Bedarf mit etwas mehr Curry abschmecken.
Tipps zum Rezept
Als Beilage eignet sich ein fruchtiges Apfel-Chutney oder frisches Fladenbrot.
Für eine vegane Variante lässt sich die Sahne durch Kokosmilch ersetzen.
Das Curry schmeckt besonders gut, wenn der Tofu vor dem Anbraten kurz mariniert wird – etwa mit etwas Sojasauce und Knoblauch.
Wer es schärfer mag, kann frische Chili oder Chiliflocken hinzufügen.
Frühlingszwiebelringe bringen Frische und eine leichte Schärfe, die gut mit der cremigen Currysauce harmoniert. Am besten fein schneiden und erst ganz am Ende darüberstreuen. Ebenso kann das Curry mit Koriander garniert werden. Dieser sorgt für ein typisch asiatisches Aroma und eine schöne Kräuternote. Grob gezupft wirkt er besonders frisch.
Nährwert pro Portion
Wein & Getränketipp
Ein leicht gekühlter, fruchtiger Weißwein wie Riesling (vor allem halbtrocken) bringt Frische und eine feine Säure, während ein Gewürztraminer die exotischen Gewürze betont; alkoholfrei harmonieren ein leicht süßer Mango Lassi oder ein gekühlter Jasmintee wunderbar, da sie Schärfe abmildern und die Aromen nicht überdecken, und wer es spritzig mag, kann auch zu einem milden Ingwerbier greifen, das mit seiner leichten Schärfe und Frische gut mit dem Curry zusammenspielt.
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