Fisch-Curry nach Thai-Art

Freunde der asiatischen Küche werden dieses Rezept für ein köstliches Fisch-Curry nach Thai-Art mit seinen köstlichen Zutaten und Aromen lieben.

Fisch-Curry nach Thai-Art

Bewertung: Ø 4,4 (1.841 Stimmen)

Zutaten für 4 Portionen

3 Stk Schalotten
2 Stk Knoblauchzehen
1 Stk Ingwer, frisch, ca. 2 cm
3 EL Sesamöl
4 EL Thai-Red Currypaste
400 ml Kokosmilch (Dose)
3 Stk Zitronenmelisse-Stängel
250 g Lachsfilet
250 g Seelachsfilet
300 g Rotbarschfilet
3 EL Limettensaft
1 Bund Frühlingszwiebeln
120 g Zuckerschoten
2 Stk Möhren
100 g Blattspinat, tiefgekühlt
40 g Koriander, frisch
0.5 TL Salz
Portionen
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Rezept Zubereitung

  1. Zuerst die Schalotten, den Ingwer sowie den Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. Den Spinat auftauen lassen.
  2. Sesamöl erhitzen und die Schalotten-, Ingwer- und Knoblauchstücke darin andünsten. Dann die Currypaste einrühren, mit Kokosmilch ablöschen und bei geringer Hitze für ca. 8 Minuten köcheln lassen.
  3. Dann die Zitronenmelisse-Stängel zugeben und für weitere 2 Minuten köcheln lassen.
  4. Lachs- und Rotbarschfilet mit kaltem Wasser abwaschen, mit Küchenpapier trocken tupfen, mit Limettensaft beträufeln und in kleine Stücke schneiden.
  5. Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Die Zuckerschoten waschen, den Faden an der Seite der Schoten mit einem scharfen Messer abziehen und abtropfen lassen. Die Möhren putzen, schaben und in feine Streifen hobeln.
  6. Dann Frühlingszwiebeln und Möhren zu dem köchelnden Kokosfond geben und für ca. 5 Minuten mitgaren.
  7. Anschließend Zuckerschoten, Spinat und Fischfilets beifügen und bei schwacher Hitze für 4 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss das Fisch-Curry nach Thai-Art mit Salz abschmecken und Duftreis als Beilage dazu reichen.
  8. Koriander waschen, trocken schütteln und das Fisch-Curry damit bestreut servieren.

Tipps zum Rezept

Am besten schmeckt das Curry mit frischem, festfleischigem Fischfilet. Tiefgekühlter Fisch eignet sich ebenfalls, sollte aber vor der Zubereitung im Kühlschrank langsam aufgetaut werden.

Die Schale des Ingwers lässt sich übrigens sehr einfach mit der Kante eines Teelöffels abschaben.

Wer es nicht ganz so scharf mag, ersetzt die rote, mittelscharfe Currypaste durch gelbe. Wer mehr Hitze verträgt, greift zu grüner.

Das Curry verträgt Variationen: Beim Fisch auch zu Kabeljau oder Heilbutt greifen und beim Gemüse Brokkoli, Blumenkohl, Zucchini und Möhren ausprobieren. Früchte wie Ananas oder Mango sowie Garnelen als Extra machen sich ebenfalls fein.

Getränketipp

Die Curry-Sauce harmoniert sehr gut mit halbtrockenem, bis halbsüßem, aromatischem Weißwein. Zum Beispiel mit Gelber Muskateller oder Traminer. Dazu auf jeden Fall ein Glas Mineralwasser.

Aber auch Biertrinker brauchen nicht auf ihr Getränk verzichten, wenn sie das Gericht genießen wollen.

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