Käsespätzle - FAQs

Die Eiernudeln mit Käse sind einfach zuzubereiten und werden mit dem passenden Käse zum idealen Essen für die kalten Tage. Im Folgenden erhalten Sie wertvolle Tipps, wie Sie Ihre Käsespätzle besonders schmackhaft zubereiten können.

Garniert werden die beliebten Käsespätzle meist mit angerösteten Zwiebeln.Garniert werden die beliebten Käsespätzle meist mit angerösteten Zwiebeln. (Foto by: Hetizia / AdobeStock)

Welcher Käse für Käsespätzle?

  • Für Käsespätzle mit kräftigem Geschmack eignet sich Appenzeller oder Allgäuer Bergkäse.
  • Milder wird das Gericht mit Gouda oder Emmentaler.
  • Auch eine Mischung aus verschiedenen Käsesorten ist möglich.

Welches Mehl für Käsespätzle?

Das Mehl muss etwas gröber als herkömmliches 405er-Weizenmehl sein, den Teig elastisch und klumpenfrei machen und ist im Handel als „griffiges Mehl“ oder „Spätzlemehl“ erhältlich. Alternativ kann auch 405er- oder 505er-Weizenmehl mit etwas Gries aus Hartweizen versehen werden.

Wie lange muss der Spätzleteig kochen?

Nachdem der Spätzleteig ins kochende Wasser geschabt oder gedrückt wurde, sollten die Spätzle so lange im Wasser verweilen, bis sie an der Oberfläche schwimmen. Jedoch auch bei längerer Ziehzeit im Wasser verändern sie bei dem richtigen Mischverhältnis nicht mehr ihre Form.

Welche Kräuter und Gewürze zu Käsespätzle?

  • Petersilie
  • Schnittlauch
  • Kerbel
  • Muskatnuss
  • Pfeffer
  • Paprika
  • Koriandersamen

Macht man Käsespätzle in der Pfanne oder im Ofen?

Die traditonellen Käsespätzle werden in der Pfanne zubereitet und erhalten dabei allerdings keine knusprige Käseschicht. Wer in kurzer Zeit eine besonders große Menge Käsespätzle mit knuspriger Käsekruste zubereiten möchte, kann dies aber auch in einer Auflaufform im Ofen tun.

Wie lange brauchen Käsespätzle im Ofen?

Bei 200 °C Umluft braucht das Gericht etwa 20 Minuten im Ofen oder bis sich die Oberfläche sichtbar gebräunt hat. Bei der Grilloption kann sich die Zubereitungszeit auf ungefähr 5 bis 10 Minuten verkürzen.

Wie viel Kalorien haben Käsespätzle?

Die Kalorienanzahl ist abhängig von der verwendeten Menge Käse sowie der Käsesorte. Eine fertige Portion von 250 g enthält aber als Richtwert ungefähr 500 bis 600 Kilokalorien.

Wie werden Käsespätzle cremig?

Besonders cremig werden die Käsespätzle, wenn sie in der Pfanne mit etwas Gemüsebrühe, Crème fraîche oder Sahne abgeschmeckt werden. Außerdem sollte die empfohlene Menge Eier nicht unterschritten werden, damit die Nudeln nicht austrocknen.

Wie viel Käse für Käsespätzle?

Für das Käsespätzle Rezept empfiehlt sich das Mengenverhältnis 4 Teile Mehl zu 1 Teil Käse. Für zwei Personen sind demnach bei 200 g Mehl ungefähr 50 g Käse eine gute Mischung, was je nach individueller Präferenz auch verändert werden kann.

Wie viel Gramm Käsespätzle pro Person?

Werden die Käsespätzle pur oder mit einer leichten Beilage wie Salat gegessen, so sollte etwa 100 g Mehl pro Person einberechnet werden. Dies sollte ungefähr 250 bis 300 g fertige Käsespätzle pro Person ergeben.

Welche Beilage passt zu Käsespätzle?

Welcher Salat passt zu Käsespätzle?

Wie lange halten Käsespätzle im Kühlschrank?

Obwohl die Spätzle frisch am besten schmecken, lassen sich gekochte Käsespätzle ungefähr 5 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Vor dem Verzehr sollte per Geruchstest individuell entschieden werden, ob die Käsespätzle noch appetitlich sind oder nicht.

Kann man Käsespätzle einfrieren?

Käsespätzle können eingefroren werden, allerdings werden sie beim Auftauen oft trocken und zäh. Eine deutlich bessere Alternative ist es, überschüssige Spätzle einzufrieren, bevor sie mit Käse gemischt werden.

Welcher Wein zu Käsespätzle?

Um dem mächtigen Gericht etwas Spritzigkeit zu verpassen, ist ein frischer Weißwein wie ein Riesling, Grauer Veltliner oder Grauburgunder eine hervorragende Wahl. Wurde ein kräftiger Bergkäse oder Appenzeller für die Käsespätzle verwendet, so passt auch ein leichter Rotwein wie Pinot Noir oder Zweigelt.

Wo kommen Käsespätzle her?

Die genaue Herkunft der Käsespätzle ist etwas strittig. Am wahrscheinlichsten ist jedoch, dass sie im 18. Jahrhundert im Baden Würtembergischen Schwabenland entstanden sind und von dort aus ihren Weg ins Allgäu, nach Österreich und in die Schweiz gefunden haben.

Unsere Rezept-Empfehlungen

 


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